duotone: Stilisierte Szene aus Shenzhen Anfang der 1980er — im Vordergrund Reisterrassen und ein altes Fischerdorf mit geschwungenen Dächern, dahinter abrupt aufragende Baukräne und die ersten Hochhausrohbauten der Sonderwirtschaftszone, ein diesiger Horizont, an dem die alte und die neue Welt aufeinandertreffen

Dies ist Teil 3 einer Serie über China. Leitfrage: Was hat der Maoismus mit dem heutigen Staat zu tun? Teil 1 hat die Halbkolonie-Vorgeschichte entwickelt, Teil 2 die Mao-Ära als Mechanismus. Jetzt geht es um den Bruch, der 1978 gemacht wurde — und der keiner war.


In den Neunzigern war das häufigste Auto auf den Straßen Shanghais ein deutsches. Der VW Santana — ein Stufenheck, das in Wolfsburg längst als Passat-Variante ausgelaufen war — wurde zum Inbegriff des chinesischen Taxis, des Behördenwagens, des Fahrschulautos. Wer in Shanghai in ein Taxi stieg, stieg in einen Santana. Über zwei Jahrzehnte lief er vom Band, in Stückzahlen, von denen Wolfsburg auf dem deutschen Markt nie hatte träumen können.

Eine schöne Globalisierungsgeschichte: deutsche Ingenieurskunst erobert den größten Markt der Welt. Bis man fragt, zu welchen Bedingungen Volkswagen 1984 überhaupt hineindurfte. VW kam nicht als Investor, der ein Werk baut und die Gewinne mitnimmt. VW kam als Partner eines Joint Ventures mit einem Staatskonzern, Shanghai Automotive — in einer Konstruktion, in der der Technologietransfer keine Nebenfolge, sondern die Geschäftsgrundlage war. Der Konzern brachte das Know-how; der Staat stellte die Bedingungen.

Vier Jahrzehnte später ist das Ergebnis dieser Konstruktion zu besichtigen. In den frühen 2020er Jahren verlor Volkswagen seine über Jahrzehnte gehaltene Stellung als meistverkaufte Pkw-Marke des Landes — an BYD, einen chinesischen Hersteller, den in Wolfsburg um die Jahrtausendwende niemand auf der Rechnung hatte. Der Santana hatte den chinesischen Autobauern beigebracht, wie man Autos baut. Genau das war der Plan gewesen.

Das Beispiel Santana zeigt die Logik der gesamten Reform-Ära an einem einzigen Objekt. Dieser dritte Teil rekonstruiert, wie sie funktionierte — und warum der scheinbare Systemwechsel von 1978 in einem entscheidenden Punkt gar keiner war.

War 78 ein Bruch?

Die Standard-Erzählung kennt fast jeder: Nach Maos Tod 1976 übernimmt Deng Xiaoping, beendet den maoistischen Wahnsinn und verwandelt das kommunistische China in eine kapitalistische Wirtschaftsmacht. Je nach Lager ist das die große Befreiung oder der große Verrat. Beide Lesarten teilen die Prämisse, dass 1978 ein Bruch war — ein Richtungswechsel um 180 Grad.

Die Prämisse ist halb falsch. Der Bruch lag in der Methode, nicht im Ziel.

Das Ziel war seit 1949 dasselbe, und Teil 2 dieser Serie hat es als ersten der beiden Gründungsfehler beschrieben: China zu einer starken, souveränen Nation zu machen, die den Westen einholt und überholt. Renate Dillmann nennt das die nationale Aufstiegslogik. Sie hatte schon den Großen Sprung nach vorn getragen — „Großbritannien einholen”, nur eben mit Hinterhof-Stahlöfen und moralischer Mobilisierung. Mao und Deng unterscheiden sich nicht im Zweck, sondern im Werkzeug:

  • Mao: Massenmobilisierung, moralische Anreize, Autarkie, Kampagnen.
  • Deng: Kapitalimport, Markt, materielle Anreize, Integration in den Weltmarkt.

Dengs berühmtester Satz fasst den Methodenwechsel und die Kontinuität des Ziels in einem Bild zusammen: „Es ist egal, ob die Katze schwarz oder weiß ist — Hauptsache, sie fängt Mäuse.” Die Mäuse, also der nationale Aufstieg, stehen außer Frage. Verhandelbar ist nur die Farbe der Katze. Verkündet wurde das Programm 1978 als die „Vier Modernisierungen” — Landwirtschaft, Industrie, Verteidigung, Wissenschaft und Technik — und ausdrücklich nicht als Abkehr vom Sozialismus, sondern als sein besserer Weg.

Hier hilft der zweite Gründungsfehler aus Teil 2, der geplanten Wertproduktion, das scheinbare Paradox aufzulösen. Wenn die KP Geld, Lohn, Preis und Gewinn die ganze Mao-Ära hindurch als Kategorien der staatlichen Planung weiterbetrieben hat — wenn der Wert nie abgeschafft, sondern nur verstaatlicht war —, dann ist seine Aktivierung über den Markt ab 1978 keine theoretische Revolution. Es ist eine Verschiebung des Steuerungsmodus. Die Partei holte nicht den Kapitalismus ins Haus, der ihr fremd gewesen wäre. Sie schaltete eine Maschine in einen anderen Gang, deren Bauprinzip sie nie aufgegeben hatte.

Der Bruch in der Methode: über den Fluss tasten

Wie der Methodenwechsel praktisch ablief, ist die eigentlich interessante Geschichte — und die am meisten missverstandene. Denn China hat den Kapitalismus nicht eingeführt, als hätte jemand einen Schalter umgelegt. Es hat ihn wachsen lassen, an den Rändern des Plans, in kontrollierten Experimenten. Die Reform-Parole dafür lautete: „den Fluss überqueren, indem man die Steine unter den Füßen ertastet.”

Den Anfang machte, oft übersehen, das Land. 1978 waren rund vier Fünftel der Chinesen Bauern. In dem Dorf Xiaogang in der Provinz Anhui unterzeichneten im selben Jahr achtzehn Familien heimlich, mit Fingerabdrücken und unter dem Risiko schwerer Strafen, einen Vertrag: Sie teilten das kollektive Land unter sich auf und behielten, was über das Plan-Soll hinaus erwirtschaftet wurde. Die Ernte schoss in die Höhe. Was als illegale Konspiration begann, wurde zum Household Responsibility System verallgemeinert und entkollektivierte binnen weniger Jahre die gesamte Landwirtschaft. Hier liegt eine Pointe, die beide ideologischen Lager überrascht: Der erste große Schritt der „kapitalistischen” Reform war eine Bewegung von unten, die die Führung nachträglich legalisierte.

Aus diesem ländlichen Überschuss wuchsen die Township and Village Enterprises — kommunale Klein- und Mittelbetriebe, die zum Wachstumsmotor der 1980er wurden. Und hier schließt sich ein Bogen zu Teil 2, der selten gezogen wird: Viele dieser Betriebe entstanden auf der materiellen Basis der dezentralen Industrieanlagen, die der Große Sprung in jedes Dorf gestellt hatte. Die kurzfristige Katastrophe der Mao-Ära hinterließ eine Infrastruktur, die die Reform-Ära vorfand und nutzte.

Im Kern der industriellen Reform stand das Dual-Track-Preissystem: Ein Teil der Produktion wurde weiter zu staatlichen Planpreisen gehandelt, der Überschuss durfte zu Marktpreisen verkauft werden. Über die Jahre wuchs der Markt-Anteil, während der Plan nicht mitwuchs — der Ökonom Barry Naughton hat das die Strategie genannt, „aus dem Plan herauszuwachsen” (Growing Out of the Plan, 1995). Niemand musste die Planwirtschaft abschaffen. Man ließ sie relativ schrumpfen, bis sie nicht mehr ins Gewicht fiel.

Den Rahmen lieferten die Sonderwirtschaftszonen — abgegrenzte Labore, in denen ausländisches Kapital unter Sonderregeln operieren durfte, ohne dass das übrige Land sich gleich öffnen musste. Die erste und berühmteste, Shenzhen, lag 1980 direkt an der Grenze zu Hongkong: ein Fischerort, der binnen einer Generation zur Millionenmetropole wurde. Die Erstinvestoren waren keine westlichen Konzerne, sondern die kapitalkräftige chinesische Diaspora aus Hongkong, Taiwan und Singapur — Kapital, das die Sprache sprach, die Familienverbindungen hatte und das Risiko zu lesen wusste.

Der Sonderfall: Kapital importieren, ohne Kolonie zu werden

Damit ist der analytische Kern dieses Teils erreicht — und er bindet direkt an Teil 1 zurück. Denn das, was China ab 1978 tat, ist historisch ein Sonderfall, und zwar genau vor dem Hintergrund der Halbkolonie-Erfahrung des 19. Jahrhunderts.

Der Normalfall, wenn ein unterentwickeltes Land ausländisches Kapital einlädt, lautet: Abhängigkeit. Das Kapital sahnt die Profite ab, die einheimische Ökonomie bleibt verlängerte Werkbank, das Land verfestigt sich als Peripherie. Genau so hatte der alte Imperialismus China nach den Opiumkriegen behandelt — Konzessionen, Fremdverwaltung der Zölle, Eisenbahnen, die dem fremden Handel dienten, nicht dem Land. Die KP von 1978 kannte diese Geschichte besser als jede andere Regierung der Welt; sie war als Antwort auf sie gegründet worden.

Also importierte China Kapital — aber zu diktierten Bedingungen. Dillmann arbeitet die Hebel heraus:

  1. Joint-Venture-Pflicht. Ausländisches Kapital musste sich mit chinesischen Partnern zusammentun. (Der Santana.)
  2. Technologietransfer als Eintrittspreis. Wer den riesigen Binnenmarkt wollte, zahlte mit Know-how.
  3. Kapitalverkehrskontrollen. Die Profite konnten nicht beliebig abfließen.
  4. Der Binnenmarkt als Faustpfand. Der Zugang zu 1,3 Milliarden Konsumenten war das Pfand, das China in jeder Verhandlung in der Hand hielt.
  5. Die Kommandohöhen blieben staatlich. Banken, Energie, Telekom, Schlüsselindustrien — und vor allem der Boden: Grund und Boden blieb Staatseigentum, die Kommunen verpachteten ihn, was bis heute die Lokalverwaltungen finanziert.

Das Bild dafür hat die KP selbst geprägt — selbstironisch, im Bewusstsein der eigenen Schwäche: den Tiger reiten. Die Partei nutzt die Dynamik des Kapitalismus für den nationalen Aufstieg, ohne sich von ihr beherrschen zu lassen: Kapital ist Mittel, nicht Herr. Das Bild trägt seine eigene Drohung in sich — wer absteigt, wird gefressen; wer reitet, kommt voran. Es ist riskant, und es war bisher erfolgreich. Der Santana, der den chinesischen Konkurrenten das Autobauen beibrachte, bis dieser ihn überholte, ist der Tiger im Kleinformat.

Warum China nicht zerbrach wie die UdSSR

Dass dieser Ritt gelang, ist kein Naturgesetz. Das Gegenbeispiel liegt auf der Hand: Die Sowjetunion versuchte in denselben Jahren denselben Übergang von der Plan- zur Marktwirtschaft — und zerbrach daran. Warum China überlebte und die UdSSR nicht, ist eine der lehrreichsten Fragen der jüngeren Geschichte. Felix Wemheuer und der Historiker Tobias Rupprecht erklären den Unterschied nicht mit Personen („Gorbatschow war ungeschickt”), sondern strukturell:

China (ab 1978)UdSSR (ab 1985)
Agrarstruktur~80 % Bauern; Entkollektivierung setzt sofort Produktivität und breiten Wohlstandsgewinn freiurbanisiert, industrialisiert; kein Agrar-Reservoir, Reform trifft zuerst die Industrie
Reihenfolgeerst Wirtschaft, dann (nie) Politik; Parteimonopol bleibtGlasnost vor der Wirtschaftsreform — Kontrollverlust
Methodegradualistisch, experimentell, Dual-TrackSchocktherapie nach 1991 — Produktionskollaps
Diasporakapitalkräftige Auslandschinesen als Erstinvestorenkeine vergleichbare Diaspora

Die Ökonomin Isabella Weber hat diesen Befund in ihrem Buch How China Escaped Shock Therapy (2021) zugespitzt. Auch in China gab es in den 1980ern ein Lager, das die Schocktherapie wollte — die radikale Preisfreigabe und schnelle Privatisierung nach westlichem Lehrbuch, teils IWF-nah beraten. Es setzte sich nicht durch. Die Gradualisten, orientiert an Chinas eigener Erfahrung, behielten die Oberhand und ließen den Staat die Kommandohöhen halten. Genau das, so Webers These, erklärt, warum China der Schock-Verarmung entging, die Russland nach 1991 traf. Der Unterschied zwischen den beiden größten kommunistischen Staaten des 20. Jahrhunderts liegt nicht in der Ideologie, sondern in der Übergangstechnik.

1992: Der eigentliche Bruch

Wer den sozialen Bruch in der chinesischen Gesellschaft datieren will, datiert ihn meist auf 1978. Das ist zu früh. Der eigentliche Einschnitt kam erst rund fünfzehn Jahre später — und er traf die Klasse, die der Maoismus geschützt hatte.

1989 stand die Reform auf der Kippe. Nach der Niederschlagung der Tiananmen-Proteste und dem Zusammenbruch der Sowjetunion wollten die Konservativen in der Partei zurück zur Planwirtschaft. 1992 unternahm der greise Deng seine berühmte Südreise (nanxun) nach Shenzhen — ein politisches Signal, das jeder verstand: Die Reform geht weiter, schneller, tiefer. Die der Ära zugeschriebene Parole, „reich werden ist glorreich”, stammt aus diesem Geist.

Das Duo, das die Reform danach institutionalisierte, waren Jiang Zemin (politische Absicherung) und Premier Zhu Rongji, der „Wirtschaftszar”, der die harten Schnitte führte. Und hart waren sie:

  • Privatisierung vieler kleiner und mittlerer Staatsbetriebe — die Formel hieß zhuada fangxiao, „die Großen halten, die Kleinen loslassen”.
  • Massenentlassungen (xiagang): Zig Millionen Arbeiter verloren in den späten 1990ern ihre Stelle — und damit die „eiserne Reisschale” (tie fan wan), die garantierte Lebensstellung mit Wohnung, Gesundheitsversorgung und Rente.
  • Der WTO-Beitritt 2001 als Krönung der Weltmarktintegration.

Hier zerbrach der maoistische Sozialvertrag — nicht 1978. Die Arbeiterschaft der alten Staatsindustrie, die unter Mao trotz aller Kampagnen-Katastrophen eine garantierte Stellung gehabt hatte, wurde zur Verfügungsmasse der Effizienz. Ralf Ruckus, der die Geschichte der Volksrepublik von unten periodisiert, nennt die Reform-Ära schlicht die „Restauration des Kapitalismus von oben” — und ihre Kehrseite ist die Entstehung einer neuen Arbeiterklasse, die in den Jahren danach kämpferisch werden sollte.

Warum das 2026 zählt

Drei Punkte für die heutige Debatte.

Erstens erklärt die Tiger-reiten-Logik die Souveränitätspolitik der Gegenwart, mit der Teil 1 dieser Serie begann. Der koordinierte Aufbau eines eigenen Chip-Stacks, Belt and Road, die Umgehung des Malakka-Dilemmas — das sind keine neuen Reflexe. Es ist dieselbe Strategie wie beim Santana, nur eine Etage höher: Technologie ins Land holen, beherrschen, ersetzen. Dass BYD heute den lehrenden Konzern überholt, ist nicht der Zufall eines aufstrebenden Marktes. Es ist das Konstruktionsziel der Reform, an seinem Endpunkt angekommen.

Zweitens ist die KP-Selbstbeschreibung als „Sozialismus chinesischer Prägung” im Licht dieser Geschichte konsistenter, als sie klingt. Wenn die Wert-Bejahung schon vor 1978 da war und der Staat die Kommandohöhen nie aus der Hand gab, dann war 1978 nicht der Übergang von „Sozialismus” zu „Kapitalismus”, sondern die Aktivierung des Wertgesetzes über den Markt, nachdem dreißig Jahre staatlicher Planung an seinen Eigentümlichkeiten gescheitert waren. Die nationale Aufstiegslogik blieb das übergreifende Programm — von Mao über Deng bis Xi.

Drittens, und das ist die Brücke zum nächsten Teil: Dieser Aufstieg hatte einen Preis, und er ist nicht abstrakt. Er heißt Wanderarbeiter. Rund 290 Millionen Menschen, die vom Land in die Städte zogen, die Fabriken und Baustellen der Werkbank der Welt füllten — und die das Hukou-System rechtlich als Landbewohner festhielt, ohne Zugang zu städtischer Bildung, Gesundheit und Sozialleistung. Auf ihrem Rücken wurde der Tiger geritten. Wer sie sind, wie das Hukou-System die Arbeiterklasse spaltet und warum genau diese Konstruktion die KP an der Macht hält, ist die Klassenfrage — und damit der Stoff von Teil 4.

Der Santana fährt längst nicht mehr als Taxi durch Shanghai; er wurde von Elektroautos abgelöst, die in China entworfen und gebaut werden. Die Konstruktion, die ihn 1984 ins Land ließ, fährt weiter. Sie hat nie aufgehört, dieselbe Maschine zu sein — sie hat nur den Gang gewechselt.


Im nächsten Teil: Chinas Kapitalismus von unten. Wanderarbeiter, Hukou und 996 — wer arbeitet wie, wer profitiert wovon, und was die neue Arbeiterklasse mit der Macht der Partei zu tun hat.


Quellen

Stammquellen

  • Renate Dillmann: China — Ein Lehrstück. Über alten und neuen Imperialismus, einen sozialistischen Gegenentwurf und seine Fehler, die Geburt einer kapitalistischen Gesellschaft und den Aufstieg einer neuen Großmacht. VSA-Verlag, Hamburg, Erstauflage 2008. vsa-verlag.de · renatedillmann.de
  • 99 ZU EINS, Ep. 91: „Renate Dillmann — China Lehrstück Teil 3 (Chinas Kapitalismus)” (Live-Stream-Podcast)
  • Felix Wemheuer, YouTube Studying Maoist China: Vorlesungsreihe „Market Socialism I+II” zur Reform-Ära 1978–2001. youtube.com/@studyingmaoistchina
  • Ralf Ruckus: The Communist Road to Capitalism. How Social Unrest and Containment Have Pushed China’s (R)evolution since 1949. PM Press, 2021. pmpress.org

Sekundärliteratur

  • Isabella M. Weber: How China Escaped Shock Therapy. The Market Reform Debate. Routledge, 2021.
  • Barry Naughton: Growing Out of the Plan. Chinese Economic Reform, 1978–1993. Cambridge University Press, 1995.
  • Felix Wemheuer / Tobias Rupprecht: Vergleichende Analyse der Wirtschaftsreformen in China und der UdSSR (Vortrag Studying Maoist China, 2026)

Begriffsklärungen