
Ein Gegenstück zur China-Serie dieses Blogs. Dort ging es um den Aufstieg — warum China den Kapitalismus importieren konnte, ohne Kolonie zu werden. Hier geht es um das Gegenbild: warum die Sowjetunion am selben Übergang zerbrach. Anlass ist ein Buch: Reinhard Lauterbachs Das lange Sterben der Sowjetunion (edition berolina, 2016).
In Deutschland ist Michail Gorbatschow ein Held. „Gorbi, Gorbi”, riefen die Menschen 1989, er bekam den Friedensnobelpreis, und in den Nachrufen 2022 war er der Mann, der uns die Einheit und der Welt das Ende des Kalten Krieges schenkte. Ein guter Mensch, der ein böses System von innen aufschloss.
In Russland ist Gorbatschow der Mann, der das Land verloren hat. Als er 1996 noch einmal zur Präsidentschaftswahl antrat, bekam er nicht einmal ein Prozent der Stimmen. „Ihm hat 1993 in Russland niemand eine Träne nachgeweint”, schreibt Reinhard Lauterbach in seinem Buch über den Untergang der Sowjetunion — und dieser Satz ist der Schlüssel zu allem, was folgt. Denn was Deutschland an Gorbatschow feiert, ist ziemlich genau das, wofür Russland ihn verachtet: dass er ein Weltreich abgewickelt hat. Die deutsche Linke, so Lauterbachs Spott, sei „geblendet davon, was Gorbatschow für uns getan hat”, und frage darum nie, was er für sein eigenes Land bewirkt hat.
Diese Frage ist der natürliche Gegenpol zur China-Serie dieses Blogs. Dort lief die Leitfrage: Wie konnte China den Kapitalismus ins Haus holen und dabei aufsteigen? Hier dreht sie sich um: Wie konnte die Sowjetunion denselben Übergang versuchen — und daran sterben? Beide Länder waren die zwei großen realsozialistischen Staaten des 20. Jahrhunderts. Beide endeten im Kapitalismus. Aber das eine wurde zur Werkstatt der Welt, das andere zur Ruine der 1990er. Warum?
Es war kein Volksaufstand
Der erste Mythos, mit dem Lauterbach aufräumt, ist der vom Volk, das sich befreite. Das Bild vom Herbst 1989 — kerzenhaltende Bürger, friedliche Revolution — passt auf die DDR, auf Prag, auf Budapest. Auf die Sowjetunion selbst passt es nicht.
Im März 1991, das Imperium war ökonomisch längst im Sturzflug, ließ Gorbatschow über den Erhalt der Union abstimmen. Das Referendum ergab bei rund 80 Prozent Beteiligung eine klare Mehrheit von etwa 70 Prozent für den Erhalt einer erneuerten Union. Neun Monate später war die Sowjetunion aufgelöst — durch einen Beschluss dreier Männer (Jelzin, Krawtschuk, Schuschkewitsch) an einem Dezemberwochenende, der „für die meisten Zeitgenossen überraschend kam”.
Lauterbachs Kernthese ist darum unbequem für beide Seiten des Kalten Krieges: Der Untergang der Sowjetunion „entsprang nicht dem Bedürfnis irgendwelcher Volksmassen”. Er war ein Projekt der eigenen Führung — genauer: eines Flügels der Führung, der dem Land „eine andere Staatsräson verpassen wollte”, fasziniert vom realexistierenden Kapitalismus des Westens, den Gorbatschow nicht als historische Ausnahme durchschaute, sondern als Vorbild las (sein erklärtes Ideal: die bundesdeutsche soziale Marktwirtschaft). Ob das von langer Hand geplant war oder die Eigendynamik eines Mannes, der die Kontrolle verlor — Lauterbach lässt es bewusst offen. Am Ergebnis ändert es nichts: „Zugrunde gerichtet hat die Sowjetunion ihre letzte Führungsmannschaft.”
Derselbe Konstruktionsfehler wie in China
Bevor man die Wege trennt, muss man sehen, dass sie vom selben Punkt ausgingen. Teil 2 der China-Serie hat zwei Gründungsfehler des chinesischen Sozialismus beschrieben, die Renate Dillmann herausarbeitet: den staatsidealistischen Nationalismus (Reichtum „in den Dienst der Nation gestellt”) und die geplante Wertproduktion (Geld, Lohn, Preis und Gewinn werden nicht abgeschafft, sondern verstaatlicht weiterbetrieben).
Lauterbach findet denselben zweiten Fehler in der Sowjetunion — und zwar an seiner Quelle. Schon Stalins Schrift Ökonomische Probleme des Sozialismus in der UdSSR von 1952 verschränkt die zentrale Planung mit der „bewussten Anwendung des Wertgesetzes”. Das ist ein Widerspruch in sich, denn das Wertgesetz lässt sich nicht halb anwenden: Entweder regieren Konkurrenz und Profit die Wirtschaft, oder sie tun es nicht. Stalin mogelte sich mit einem Dosis-Argument darum herum („nur begrenzte Warenproduktion führe nicht zum Kapitalismus”), und seine Nachfolger erbten den ungelösten Knoten. Gorbatschows Reformen, schreibt Lauterbach, „imitierten” am Ende nur kapitalistische Kriterien, ohne dass die Wirtschaft je kapitalistisch funktioniert hätte. Dass sie mit dem Wegfall der Planung zusammenbrach, beweist gerade, dass ihr Zusammenhang kein kapitalistischer war.
Hier liegt die erste Pointe des Vergleichs: Es geht nicht um Sozialismus gegen Kapitalismus. Beide Länder trugen denselben Fehler, und beide landeten beim Kapitalismus. Die interessante Frage ist nicht ob, sondern wie — und warum so verschieden.
Wie ein Imperium sich selbst abbaut
Lauterbachs Schilderung der Perestroika ist die Geschichte eines Reparaturversuchs, der den Patienten umbrachte. Drei Stationen genügen, um das Muster zu sehen.
Die Antialkoholkampagne (ab 1985) ist die Perestroika im Kleinen. Sie meinte es ernst — und rettete tatsächlich rund eine Million Menschen vor dem vorzeitigen Tod. Aber die Wodka-Steuer hatte ein Viertel des Staatshaushalts getragen. Mit ihr brach ein Loch in die Finanzen, die Schwarzbrennerei verdoppelte die Schattenwirtschaft, 400.000 Menschen wanderten ins Gefängnis, und Gorbatschow hieß im Volksmund nur noch „Mineralsekretär”. Eine gut gemeinte Maßnahme, zentral verordnet, mit ruinösen Nebenwirkungen, deren Schuld man hinterher auf „örtliche Übertreibungen” schob: So lief die ganze Perestroika.
Glasnost war nicht die Geburt der Meinungsfreiheit aus Überzeugung, sondern, in Lauterbachs Lesart, ein Manöver. Nach Tschernobyl 1986 — der Westen erfuhr von der Katastrophe vor der eigenen Bevölkerung — war die Informationspolitik diskreditiert. Die Öffnung sollte den Unmut nach dem Muster „guter Zar, böse Bojaren” auf den Mittelbau der Bürokratie umlenken. Stattdessen kippte sie in die schlichte Umkehrung des alten Jubelstils: Die Partei wurde zur Mutter aller Fehlschläge, und die Parole wandte sich gegen die Führung selbst.
Die Nationalitäten. Die Dezentralisierung, die die Zentrale entlasten sollte, machte die Republiken zum entscheidenden Subjekt — und setzte mehrere, miteinander unvereinbare Nationalismen frei: den Teilhabe-Nationalismus der armen Sowjetrepubliken, den Wohlstandschauvinismus der reichen (das Baltikum wollte nicht länger für Zentralasien zahlen; Russland später nicht für den Kaukasus), und alte ethnische Konflikte wie den um Bergkarabach. Gegen Ressentiment half keine Statistik über Güterströme. Die Zentrale war weder fähig, die Eskalation zu verhindern, noch, nach den Pogromen Respekt zu erzwingen.
Was Kritiker Gorbatschow als „Zögern” vorwarfen, deutet Lauterbach um — und hier wird es analytisch interessant. Er liest es als Komplementärfall der „Schock-Strategie”, die Naomi Klein bei der neoliberalen Reformpolitik beschrieben hat: beherrschbare Probleme so lange laufen lassen, bis sie zur Krise werden, und dann das eigene Handeln „als alternativlos darstellen und Einsprüche präventiv niederbügeln”. Gorbatschows ewiger Verweis auf „das Leben”, das diesen oder jenen Schritt verlange, sei keine Begriffsschwäche, sondern Methode. Am Ende riss die Führung das eine Element ab, das den Vielvölkerstaat zusammenhielt — die Partei — mitten in der schwersten Versorgungskrise.
Warum China den Tiger ritt und die Sowjetunion stürzte
Teil 3 der China-Serie hat den Kontrast schon angerissen: China überlebte den Übergang von der Plan- zur Marktwirtschaft, die Sowjetunion zerbrach daran. Dort steht die strukturelle Erklärung in einer Tabelle — Agrarstruktur, Reihenfolge der Reformen, gradualistische Methode, Diaspora-Kapital. Hier sei die andere, die sowjetische Seite ausgeführt, denn sie ist mehr als „Gorbatschow war ungeschickt gegen Deng war klug”.
Der Historiker Tobias Rupprecht und der Sinologe Felix Wemheuer haben gezeigt, dass der populäre Lehrsatz „gradual schlägt Schock — lerne von Deng, nicht von Gorbatschow” historisch nicht trägt, weil er eine Wahlfreiheit unterstellt, die es nicht gab. China konnte den graduellen Weg gehen; die Sowjetunion konnte nicht — aus Gründen, die vor jeder Entscheidung lagen:
- China war 1978 zu rund 80 Prozent agrarisch, und die Bauern standen außerhalb des sozialistischen Versorgungssystems. Die Auflösung der Kommunen verbesserte ihr Leben sofort — Reform als Gewinn. Die Sowjetunion war urbanisiert und flächendeckend versorgt; jede Reform war für die Mehrheit zuerst ein Verlust.
- China hatte rund eine Generation Planwirtschaft hinter sich, also eine lebendige Erinnerung an Märkte und Unternehmertum. Die Sowjetunion hatte zweieinhalb — kein Gedächtnis mehr, an das man hätte anknüpfen können.
- China hatte eine kapitalkräftige Diaspora in Hongkong, Taiwan und Singapur als Erstinvestoren. Die Sowjetunion hatte niemanden Vergleichbaren; ihre Arbeit war zu teuer, ihre einzigen Exporte waren Rohstoffe.
- China stieg im Wohlwollen des Westens auf (Nixon 1972) und im Sog des asiatischen Booms. Die Sowjetunion blieb bis zuletzt Embargo-Gegner und Feindbild.
Und dann die schärfste Korrektur Rupprechts: Russlands Katastrophe der frühen 1990er war streng genommen gar keine „Schocktherapie”. Eine Schocktherapie setzt einen handlungsfähigen Staat voraus, der Preise freigibt und hart spart. In Russland gab es diesen Staat nicht mehr. Die Preise wurden freigegeben (das schon), aber die Zentralbank druckte weiter wie zu Sowjetzeiten, die Republik-Zentralbanken druckten obendrein eigenes Geld, und die Hyperinflation war die strukturelle Folge eines Staatszerfalls, nicht das Ergebnis einer durchgesetzten Politik. Allein 1992 stürzte das Bruttosozialprodukt nach Lauterbachs Zahlen um 42 Prozent ab, der Rückgang zog sich bis 1996 hin; die Rubelpreise stiegen für Eier um 1.900, für Seife um 3.100 Prozent. Der US-Wirtschaftsjournalist Paul Klebnikow, Autor von Der Pate des Kreml, hat das Überleben jener Jahre nüchtern eingeordnet: Dass kein Massensterben eintrat, lag nicht an der Marktreform — „mit einem Spaten und einem Sack Saatkartoffeln entkamen die Russen 1992 und 1993 dem Hungertod”.
Der gemeinsame Faden: die Nomenklatura erfindet sich neu
Wenn es nicht das Volk war, das die Sowjetunion auflöste — wer dann? Lauterbachs Antwort verbindet den sowjetischen Fall mit dem chinesischen auf einer tieferen Ebene als jede Politik-Tabelle. Es war die Nomenklatura selbst, die Funktionärsklasse, die nach neuen Grundlagen ihres Überlebens suchte. Die Oligarchen der 1990er fielen nicht vom Himmel: Sie kamen aus den Reihen der ehemaligen Komsomol-Sekretäre, Direktoren und Apparatschiks, die ihre faktische Verfügung über das „Volkseigentum” nun in privates Eigentum überschrieben. Die Privatisierung schuf die Entfremdung des Produzenten von den Produktionsmitteln nicht — die gab es im Realsozialismus längst, das Eigentum gehörte „dem Volk”, also der Partei, nicht den Arbeitenden. Sie vollendete sie nur: „Es fiel der Schein, die Trennung blieb.” Und an deren Ende steht ein Präsident, der, wie Lauterbach trocken bemerkt, „Fleisch vom Fleische des Systems Jelzin” ist — Wladimir Putins erste Amtshandlung war eine lebenslange Amnestie für seinen Vorgänger.
Und hier schließt sich der Kreis zu China. Teil 4 der Serie hat beschrieben, wie sich die chinesische Elite in der Reform-Ära „häutete” — wie aus Kadern Eigentümer wurden. Es ist derselbe Vorgang. In beiden Ländern organisierte die alte Herrschaftsklasse ihren Übergang in den Kapitalismus. Der Unterschied liegt nur in der Form: In China behielt sie die Hülle der Partei und ritt den Boom; in der Sowjetunion löste sie den Staat auf und privatisierte ihn in eine Oligarchie. Das ist der eigentliche Ertrag des Vergleichs — nicht „gradual gegen Schock”, sondern eine Klasse, die sich zweimal neu erfand, einmal mit und einmal ohne ihren Staat.
Bleibt die Spannung zwischen Lauterbach und Rupprecht: Schuld der Führung oder Zwang der Struktur? Sie lösen einander nicht aus, sie greifen ineinander. Die Struktur bestimmte das Menü der Möglichkeiten — der chinesische Weg stand der Sowjetunion nicht offen. Aber innerhalb dieses Menüs war die Selbst-Demontage eine Entscheidung. Der Vergleich mit Tiananmen 1989 ist hart, aber lehrreich: China zerschlug seine Doppelkrise und hielt die Parteiherrschaft mit Gewalt; die sowjetische Führung wählte den umgekehrten Weg, die Glasnost-getriebene Selbstentmachtung. Struktur setzt den Rahmen, Handeln füllt ihn.
Warum das 2026 zählt
Erstens, das „Zwei-Wege”-Narrativ ist nie neutral. Wer es als Lehrstück erzählt — China klug, Russland dumm —, bedient meist eines von drei Interessen: die Selbstlegitimation der KP Chinas („wir gingen 1978 den richtigen Weg”), die Schuldabwehr des Putin-Russland („der Westen und der IWF waren schuld”) oder die Projektion der westlichen Linken (Russland als Beweisstück gegen den Neoliberalismus). Alle drei verbiegen die Geschichte. Die nüchterne Lesart ist unbequemer: Russlands Absturz war weniger eine falsche Wahl als ein Staatszerfall, und Chinas Aufstieg weniger ein nachahmbarer Geniestreich als ein strukturell ermöglichter Sonderfall.
Zweitens ist der sowjetische Fall genau das Lehrstück, das die chinesische Führung selbst am intensivsten studiert hat. Was Deng und seine Nachfolger aus dem Untergang der UdSSR lernten, war nicht „mehr Markt”, sondern: niemals die Partei abreißen. Die Kommandohöhen bleiben staatlich, das Parteimonopol bleibt unangetastet, der Tiger wird geritten, nicht losgelassen. Chinas heutiger Souveränitätsreflex — der eigene Chip-Stack, Belt and Road, die Kontrolle über die Schlüsselindustrien — ist auch eine Antwort auf das, was man in Moskau hat scheitern sehen.
Drittens, und das ist die Brücke zurück zum Anfang: Putins Russland und das deutsche Gorbatschow-Denkmal sind zwei Lesarten desselben Ereignisses. Die eine sieht eine „größte geopolitische Katastrophe des 20. Jahrhunderts” (Putins berühmte Formel), die andere eine Befreiung. Wer verstehen will, warum Russland 2026 ist, wie es ist — verbittert, revisionistisch, oligarchisch und zugleich auf Stabilität fixiert —, muss die Lücke zwischen diesen beiden Bildern aushalten. In ihr beginnt die Analyse.
Die Tsingtao-Flasche im deutschen Supermarkt, mit der Teil 1 dieser Serie begann, überschreibt ihre koloniale Herkunft mit freundlichem Marketing. Das deutsche Gorbatschow-Denkmal funktioniert genauso: Es überschreibt, was der Mann seinem eigenen Land hinterlassen hat, mit dem Dank für das, was er uns gab. Wer den Untergang der Sowjetunion verstehen will, lese auch dieses Etikett rückwärts.
Dieser Text ist die öffentliche Fassung einer ausführlicheren Auswertung von Lauterbachs Buch. Er ergänzt die China-Serie um ihr Gegenbild — und beide zusammen ergeben die eigentliche These: Es geht nicht um Sozialismus gegen Kapitalismus, sondern um zwei Wege in denselben Kapitalismus, getrennt durch Struktur, verbunden durch eine Klasse, die sich neu erfand.
Quellen
Stammquelle
- Reinhard Lauterbach: Das lange Sterben der Sowjetunion. Schicksalsjahre 1985–1999. edition berolina, Berlin 2016. (eISBN 978-3-95841-522-5)
Vergleich & Kontext
- Renate Dillmann: China — Ein Lehrstück. VSA-Verlag, Hamburg, Erstauflage 2008. renatedillmann.de — der gemeinsame theoretische Kern (geplante Wertproduktion, nationale Aufstiegslogik)
- Isabella M. Weber: How China Escaped Shock Therapy. The Market Reform Debate. Routledge, 2021 — warum auch China ein Schock-Lager hatte und es sich nicht durchsetzte
- Felix Wemheuer / Tobias Rupprecht: Vergleichende Analyse der Wirtschaftsreformen in China und der UdSSR (Vortrag Studying Maoist China, 2026) — die strukturelle Korrektur am „gradual-vs-Schock”-Narrativ
- David Mandel: „Es gab einen Plan für Wirtschaftsdemokratie in der Sowjetunion”, Jacobin 2026 — die unterdrückte sowjetische Reform-Schule (Kronrod) und die Nomenklatura als Klassen-Bremse
Die China-Serie auf diesem Blog
- Teil 1: Warum China verstehen heißt: zurück zu 1840
- Teil 2: Mao-Ära ohne Moral
- Teil 3: 1978 — Den Tiger reiten
- Teil 4: Wer trägt den Tiger? Klassen, Hukou, Wanderarbeiter
Begriffsklärungen